Dazu benötigt man:
* einen Bogen Papi­er
* Blei- oder Bunts­tifte, Far­bkas­ten, Wach­skrei­den, Schere, Kle­ber, …

Die Idee

Wir sehen einen Regen­bo­gen wenn die Sonne schon etwas tiefer am Him­mel in unserem Rück­en ste­ht und vor uns eine Regen­wand bescheint. Dann erscheint vor dem Grau der Wolke und manch­mal etwas Blau des Him­mels der Regen­bo­gen in seinen sieben Far­ben. Wir selb­st ste­hen immer in der Mitte vor ihm (darum ist der Kessel mit Gold an seinem Ende auch so schw­er zu erre­ichen).

Nun denn, wenn wir sowieso im Zen­trum ste­hen, haben wir auch die Macht, uns die Welt unter dem Regen­bo­gen so auszu­malen, wie wir sie uns wün­schen.

Alles kann in dem Bild Platz haben, was uns gefällt, gut tut oder Mut macht.

 

Das erste Werk, das uns erre­icht hat, ist von Hans-Jür­gen Raud­ies:

Herr Raud­ies schreibt dazu:

Zu dem The­ma “Meine Welt unter dem Regen­bo­gen” ist mir fol­gen­des einge­fall­en: Der Konz­ert­flügel soll Musik sym­polisieren. Musik ist für mich sehr wichtig, da ich diese Form von Kun­st für meine Malerei brauche und genieße. Es ist zweier­lei entspan­nend. Ein­mal die Klänge, zum anderen das Malen und Zeich­nen. Dabei bevorzuge ich ruhige Syn­the­siz­er Sound­tracks. Wenn ich dann mal nicht kün­st­lerisch tätig bin, höre ich gerne Pop­musik aus den 70ern und 80ern, weil ich prak­tisch damit groß gewor­den bin. Im Deck­el des Flügels ist noch eine Stad­tan­sicht bei Regen abge­bildet und darüber eben der schillernde Regen­bo­gen.”